Janusz Korczak Communication - Center
» Homepage «


 

 

Frau Stefa

    An einem Morgen des Jahres 1928, als Stefa zweiundvierzig Jahre alt war, stand sie auf, legte ihr schwarzes Kleid mit dem weißen Kragen und den weißen Manschetten an und ging nach unten ans Schwarze Brett. Dort heftete sie einen Zettel an: "Ab sofort möchte ich mit Frau Stefa angeredet werden. Es schickt sich nicht für eine Frau mit so vielen Kindern, daß sie Fräulein genannt wird."

    Die Praktikanten machten Witze darüber, erinnerte sich Misha Wroblewski, und fragten sich: "Wer ist der tapfere Vater all dieser Kinder? Wie hat sie den bloß gefunden?" Niemand traute sich, irgendwelche Fragen zu stellen, und Stefa war unerbittlich: sie reagierte auf keine andere Anrede als Frau Stefa. Wenn ein Kind nachts nach Fräulein Stefa rief, so war das vergeblich. Von dem Zeitpunkt an war sie Frau Stefa.

    Sie war und blieb allerdings dieselbe Stefa. Jeden Morgen stand sie um sechs Uhr auf, verabreichte noch vor dem Frühstück Bandagen, untersuchte Wunden und verteilte Medikamente. Manchmal half ihr Korczak: es war eine gute Gelegenheit, mit einem Kind ein privates Wort zu wechseln oder jemandem einen verzeihenden Klaps zu geben, der sich schlecht benommen hatte. Wenn sie krank waren, wandten sich die Kinder allerdings an Stefa - Korczak war zwar Arzt, aber die medizinische Autorität war sie. Ein Bub, dem Korczak das Aufstehen nach einer Fiebererkrankung gestattet hatte, weigerte sich, das Isolierzimmer zu verlassen, bevor sie einverstanden war. Einige Kinder freuten sich sogar, wenn sie krank waren und ihre ungeteilte Aufmerksamkeit hatten. "Krank zu sein, war richtig schön", erinnerte sich jemand. "Stefa kochte dann etwas Besonderes und war besorgt. Wir alle sehnten uns heimlich danach, krank zu sein und von ihr behandelt zu werden." Johann Nutkiewicz, als rechter Lümmel nie ein besonderer Liebling Stefas, erzählte, daß er einmal wahrend einer Fiebererkrankung immer wieder das Bewußtsein verlor. Jedesmal wenn er die Augen öffnete, sah er in Stefas besorgtes Gesicht.

    Tagsüber kümmerte sich Stefa um sämtliche Belange des Hauses. Sie legte das Budget fest, bestellte Kohle für den Winter, Medikamente für die Krankenstube sowie Lebensmittel; sie inspizierte die Betten, schaute nach abgerissenen Knöpfen, zerrissenen Kleidern und Löchern in den Schuhen, arrangierte Zirkus- und Kinobesuche, fungierte als Gerichtsschreiberin und bearbeitete die Aufzeichnungen der Praktikanten.

    Mit ihrer geräuschlosen, langsamen Art zu gehen schien sie ihrer Mutter zu folgen, die gemeint hatte: "Je langsamer du gehst, desto schneller kommst du an." Sie stand aber auch oft wie aus dem Boden gestampft hinter den Kindern. Niemand spürte besser als Stefa, wann die Fenster wegen eines nahenden Unwetters geschlossen werden mußten. Die Kinder sagten immer. Stefa weiß alles, sieht alles und hört alles. Selbst das leiseste Flüstern blieb ihr nicht verborgen, und sie schien auch noch hinten Augen zu haben. Wenn sie in der Stadt gewesen war, lief sie anschließend mit Papier und Bleistift durchs Haus und schrieb alle auf, die irgendeine Regel verletzt hatten.

    Zu keiner Zeit wurde sie jemals ohne ihren Schlüsselkorb angetroffen. "Wenn Stefa durchs Haus ging, hatten wir das Gefühl, daß ein Schiff über den Ozean fuhr", erzählte Itzhak Belfer. "Es war ein strammes Schiff, alles blitzblank und lukendicht." Sie ging selten aus, traf nur jeden Mittwoch ihre Mutter und Schwester zum Abendessen. Außer ihrem Bruder Stach kam niemals jemand sie besuchen. Stach war Schiffsingenieur, dessen lange Beine für die Kinder zu einer Brücke wurden, unter der sie durchliefen, und dessen Koffer mit Aufklebern aus aller Welt sie unendlich bewunderten.

    Für die meisten Waisenkinder war Stefa "Herz und Verstand, die Krankenschwester und die Mutter". Und keiner wußte das besser als Korczak. "Ich bin wie der Vater mit all den negativen Bedeutungen dieses Begriffs", meinte er. "Immer beschäftigt, keine Zeit, erzähle Gutenachtgeschichten, und auch das nicht allzu oft. Stefa hingegen hat vielleicht nicht in allem recht, aber ohne sie könnte ich gar nichts machen."

    Sie waren ein beeindruckendes Team, Stefa als energische Mutter und Korczak als der nachgiebigere Vater. Wenn der eine schimpfte, streichelte der andere. Selten ergriff Korczak für ein Kind gegen sie Partei. Einmal jedoch, als er Sara Kramer in Tränen aufgelöst fand, weil Stefa ihr verboten hatte, den Speisesaal zu verlassen, bevor sie ihre Kascha aufgegessen hatte, setzte er sich neben sie, legte den Finger auf seine Lippen und löffelte ihre Grütze. Stefa murmelte etwas auf Französisch, wie sie es immer tat, wenn die Kinder sie nicht verstehen sollten, und schritt wütend aus dem Saal. Später allerdings lachte sie mit einigen Praktikanten über die ganze Geschichte. "Es war so typisch für den Doktor, der kein Kind weinen sehen kann", meinte sie fast entschuldigend.

    "Als ich zuerst ins Waisenhaus kam, hatte ich Angst vor Stefa", erinnerte sich Sara. "Meine Mutter fehlte mir sehr. Samstagsnachmittags, wenn ich zu Hause war, weinte ich und wollte nicht ins Heim zurück. Aber meine Mutter sagte. "Doch. Du mußt schon zurück. Es ist besser für dich." Und sie hatte recht. Meine Mutter war meine Mutter, aber ich hätte mich anders entwickelt, wenn ich bei ihr geblieben wäre. Sie hätte mir niemals Wissen und Werte mitgeben können, wie Stefa es tat." Sara hatte eine sehr liebevolle Erinnerung daran, wie Stefa sich gemeinsam mit den Mädchen die Haare wusch. "Sie hatte es gern, wenn ich sie kämmte. Das dauerte immer recht lange, weil der Scheitel ganz akkurat sein mußte. Heute weiß ich, daß sie die Berührung brauchte."

    "Ich glaube, Stefa war auf meine Mutter eifersüchtig, die trotz ihrer Beschränktheiten eine Tochter hatte - und Stefa eben nicht", meinte Hanna Dembinska. "Was auch immer Stefa für mich getan hat, sie war nicht meine Mutter." Als ob sie dies gewußt hätte, ließ sie den Gedanken nicht an sich heran, daß sie den Kindern wirklich viel bedeutete. Auch wenn sie das Waisenhaus längst verlassen hatten und sie an Samstagnachmittagen immer wieder besuchten, mit ihren Kümmernissen zu ihr kamen und später mit ihren Ehemännern und Kindern, meinte sie nur: "Sie kommen, weil sie mich brauchen."

    Stefa war auch so etwas wie eine Ersatzmutter für die Praktikanten, besonders die jungen Frauen, die zum ersten Mal weit weg von zu Hause waren. "Im Gegensatz zu Korczak behandelte sie uns wie Kinder", erinnerte sich eine Frau. "Zu unseren abendlichen Treffen um zehn Uhr unter der Treppe brachte sie immer Wurst, Halwa und Semmeln mit, weil sie Angst hatte, daß wir nicht genug essen." Stefas Umgang mit den Praktikanten beschränkte sich hauptsächlich auf ihre Kommentare zu deren täglichen Aufzeichnungen; allerdings konnte sie es sich nicht verkneifen, ihre Meinung kundzutun, wenn sie das Gefühl hatte, daß die jungen Leute nicht sorgfältig genug mit ihren Sachen umgingen. Als eine junge Dame einmal auf einem Bein herumhüpfte, weil sie einen Strumpf anzog, meinte Stefa: "Ich setze mich immer hin, wenn ich meine Strümpfe anziehe. Ich bin nicht so reich zu riskieren, mir ein Loch in den Strumpf zu reißen." Für viele der Praktikanten war sie eine Inspiration. Sie lernten von ihr, was Organisation heißt, und bewunderten sie wegen der Bewältigung ihres riesigen Arbeitspensums. "Ruhen Sie sich niemals aus?" fragte Ida Merzan sie an einem Samstagnachmittag, als alle fortgegangen waren und sie die Kleidung der Kinder inspizierte. "Es gibt viele Möglichkeiten auszuruhen", antwortete sie. "Wenn eine Arbeit Sie ermüdet, machen Sie eine andere. Das beruhigt."

    ***
    War es Korczak, oder waren es die Kinder, die Stefa bei der Stange hielten, fragten sich die Praktikanten. "Heute weiß ich, wieviel Bitterkeit in ihr gewesen sein muß, als sie darauf bestand, Frau Stefa genannt zu werden", meinte Ida Merzan. "Wie viele verborgene Gefühle und Gedanken über ihr dahinfließendes Leben und das Näherrücken des Alterst"

    Kein Mensch bezweifelte, daß Stefa Korczak liebte. Wenn er in die Stadt ging, um eine seiner Vorlesungen zu halten oder seinen Verleger zu treffen, stand sie stets an der Tür und rückte seine Krawatte zurecht, kontrollierte, ob er auch ein Taschentuch hatte, Geld und einen Schirm, falls er ihn brauchte. Er fegte das alles immer mit einer ungeduldigen Handbewegung weg - was er bei einem Kind niemals getan hätte.

    Die Praktikantinnen ärgerten sich jedesmal, wenn Korczak so grob zu Stefa war, sie jedoch ließ sich nicht erschüttern. Als er einmal an einem kühlen Tag das Haus nur dünn bekleidet verließ, murmelte sie: "Was mach ich nur mit diesem großen Kind? Er hustet und geht ohne überzieher aus dem Haus." Die Praktikanten sprachen deshalb immer von ihren einhundertsieben Kindern - Korczak mitgezählt.

    Ida Merzan erinnerte sich, wie Stefa lachend von dem Problem erzählte, Korczak eine neue Jacke zu kaufen. Sie klapperte ein Geschäft nach dem anderen ab, weil sie wußte, wenn sie keine fand, die seiner alten Strickjacke genau glich, würde er sie auch nicht tragen. Als sie schließlich fündig wurde, wollte ihr die Verkäuferin unbedingt einen Pullover andrehen, weil die viel moderner seien. "Ich kaufe diese Jacke für ein großes Kind mit sehr viel Haaren", sagte Stefa todernst. "Ein Pullover würde die Haare durcheinanderbringen."

    Daß Korczak Stefa brauchte, bezweifelte auch kein Mensch. Sie schirmte ihn von den Alltagsproblemen des Waisenhauses völlig ab; sie ersparte ihm die Aufregung, die es jedes Jahr bei den Vorbereitungen zum Wohltätigkeitsball der Gesellschaft für Waisenhilfe gab, einem Galaereignis, das das Budget des Hauses auffüllen sollte. Sie ertrug seine Launen und seine häufige Abwesenheit. Mit ihr konnte er er selbst sein - geistesabwesend, zerstreut, weit weg -, er brauchte keine Rollen zu spielen, keine Maske zu tragen.

    Doch war das genug für Stefa? Mittwochs abends, wenn sie aus war, scherzte Korczak beim abendlichen Praktikantentreffen um zehn unter der Treppe mit den jungen Damen: "Frau Stefa ist nicht da, also können wir flirten." Aber wenn sie da war, hat niemand sie jemals irgendeine Zärtlichkeit austauschen sehen, und wenn es eine Handberührung gewesen wäre; sie haben sich stets gesiezt oder mit ihrem Titel Pan Doktor oder Pani Stefa angesprochen. Sie lebten unter demselben Dach, verbrachten aber wenig Zeit miteinander. Beim Essen saßen sie an verschiedenen Tischen mit den Kindern. Ihr Schlafzimmer war in einem anderen Stockwerk als seines. Selten gingen sie gemeinsam fort, mit Ausnahme eines sonntäglichen Besuches bei Stefas Schwester Julia, die Direktorin eines vornehmen Sommerlagers für Mädchen vor den Toren der Stadt war.

    Es ging das Gerücht, daß es in Stefas Leben eine Tragödie gegeben habe, allerdings gab es da widersprüchliche Meinungen. Es habe einen Verlobten gegeben, der im Krieg gefallen sei, meinten einige. Aber in welchem Krieg? Keiner wußte es. Stefa sprach niemals davon, aber Stefa sprach sowieso nie mit jemandem über sich selbst, lud nie jemanden in ihr bescheidenes Zimmer ein, dessen einziger Schmuck aus einigen kleinen Kakteen bestand. Die einzigen Ausnahmen waren ihre Familie und ihre Lieblingspraktikantin Feiga Lipshitz. Ihr Bruder Stach, beruflich erfolgreich und inzwischen mit Irena Eliasberg verheiratet, kam häufig freitags abends. Irena, die das Engagement ihrer Eltern für das Waisenhaus nicht teilte und auch kein großes Bedürfnis hatte, Stefa zu sehen, haßte diese Besuche wegen des unangenehmen Geruchs des Putzmittels, mit dem vor dem Sabbat die Böden geschrubbt wurden. Wenn die Kinder bei ihrer Ankunft noch beim Essen saßen, winkte Stefa ihnen von ihrem Tisch aus zu und geleitete sie dann nach oben.

    "Ich saß dann da in Stefas kargem Zimmer und dachte an meine luxuriösen Vorhänge, Bilder und Brokatsessel", erzählte Irena. "Ich fragte mich, wie sie mit so wenig zufrieden sein konnte. Und man konnte ihr nichts schenken. Sie war genau wie ihre Mutter - sie nahm nichts an. Zu Weihnachten war ich immer völlig ratlos. Nicht, daß ihre Mutter noch irgend etwas besessen hätte. Sie hatte nämlich den Fehler gemacht, ihr Mietshaus in den zwanziger Jahren zu verkaufen, und ihr Geld dann in der Inflation wieder verloren. Glücklicherweise hatte sie ihre eigene Wohnung behalten und konnte einige Kostgänger aufnehmen. Als Stefa und Stach ihr etwas zukommen lassen wollten, überredeten sie die Kostgänger zur Zahlung einer höheren Miete, die sie ihnen dann wieder zusteckten. Stefa konnte geben, aber sie verstand es nicht zu nehmen. Aber ich glaube trotzdem, daß sie mit dem, was sie tat, wirklich glücklich war, Es wurde mit der Zeit ziemlich langweilig, sich anhören zu müssen, wie wundervoll das alles war mit ihren Kindern und dem Doktor."

    Von ihren Briefen blieb nichts erhalten - kein Fetzchen Papier, das über die Art ihrer Beziehung Auskunft geben könnte, wenn sie nicht den Augen der Kinder oder Praktikanten ausgesetzt waren. Lediglich in einem Vorabdruck von König Hänschen I gibt es in Korczaks gestochener Handschrift eine Widmung vom 25. Oktober 1922. Es ist eine lustige Widmung, in der Korczak in die Rolle ihres Buben Nummer einundfünfzig schlüpft :

      Für Fräulein Stefa: Der Bub Nummer einundfünfzig hat keine Hautkrankheit, Er verlor seine Geburtsurkunde im Königreich Bum Drum. Er bittet, für das Aufklauben von Abfällen eingeteilt zu werden. Er ist sauber ("Das walte Gott!"). Er ist ein Bürger Warschaus.
      Goldszmit

    Dieser Stil läßt eher auf eine kameradschaftliche als romantische Beziehung schließen. In dem wirklichen Königreich, in dem Stefa regiert, ist Korczak einer der wirklichen Buben mit einer Nummer, mit Pflichten und einem Wohnsitz in Warschau, wie es sich gehört, Doch sein eigentliches Heimatland, das Land seiner Geburt, liegt im Königreich der Phantasie, zu dem Stefa keinen Zugang hat.

    Die Frage ist oft gestellt worden: Waren Korczak und Stefa je ein Liebespaar? Stella Eliasberg zufolge war Korczak der Meinung, sie habe ihn an jenem Abend, als sie ihn 1909 zu der Feier in das Heim in der Franciszkanskastraße einlud, wo er Stefa zum ersten Mal sah, mit ihr verkuppeln wollen. Als er Stefa davon erzählte, hätten sie beide herzlich gelacht und ihre Gefühle analysiert: O ja, sie waren beide verliebt - aber in die Kinder.

    Igor Newerly sieht die Situation anders: er glaubt, daß Stefas unerwiderte Liebe zu Korczak die Tragik ihres Lebens war, Einmal, als er allein in Korczaks Mansarde saß und an seinen Briefen arbeitete, kam Stefa herein und machte wortlos auf dem Absatz kehrt, als sie ihn erblickte. In dem Moment tat sie ihm leid. "Ich glaube, sie kam oft in sein Zimmer, wenn er nicht da war. Wahrscheinlich nur, um zu schauen, an was er gerade arbeitete, und darauf zu achten, daß alles in Ordnung war. Auf diese Weise konnte sie ihm nahe sein."

    "Einige Monate nachdem ich ins Haus gekommen war, arbeitete ich in meiner Werkstatt im Keller an einem neuen Spiel für die Buben, als Stefa plötzlich neben mir stand", fuhr Newerly fort. "Sie ging so leise, man hörte sie nie kommen. "Was machen Sie da?" fragte sie mich und ordnete den Wollschal auf ihrer Schulter. Als ich ihr erklärte, daß ich Schiffe baute für ein Kriegsspiel, meinte sie, ob es nicht merkwürdig sei, daß ein Student der Soziologie sich mit Spielzeug beschäftigte. Ich sagte ihr, daß meine Mutter sich die gleiche Frage gestellt habe, als ich zwölfJahre alt war. Sie lächelte, als ob sie sich an etwas sehr Schönes erinnerte, und sagte: "Ja ja, Pan Uoktor hat mir erzählt, er habe mit Vierzehn noch mit Bauklötzen gespielt." Und dann erinnerte sie mich daran, daß es elf Uhr sei und ich am folgenden Tag eine Prüfung habe. "Wie können Sie bloß immer alles wissen?" fragte ich sie. "Ich passe einfach nur auf und merke mir Dinge", sagte sie. "Vor einigen Tagen haben Sie einen Zettel ans Schwarze Brett gehängt, daß Sie am Freitag wegen einer Prüfung nicht dasein würden. Bitte gehen Sie jetzt zu Bett." Als ich dann im Bett lag, mußte ich immer wieder daran denken, wie Stefas Gesicht geleuchtet hatte, als sie von Korczak sprach."

 

 


©  by M. Parciak   - Korczak Communication Center -  Munich, Germany
» Homepage «